Zielgruppe verstehen und die richtige Tonalität finden
Skizziere konkrete Leserbilder: die vielbeschäftigte Pendlerin mit kleinem Budget, die Familie im Altbau, der Minimalist im Tiny House. Mit klaren Personas formulierst du Beispiele, die sich glaubwürdig anfühlen und echte Alltagsbarrieren adressieren, statt abstrakte Appelle zu wiederholen.
Zielgruppe verstehen und die richtige Tonalität finden
Wähle eine Stimme, die Lust auf Veränderung macht. Schreibe partnerschaftlich, respektiere Startpunkte und feiere kleine Schritte. Menschen öffnen sich eher, wenn du Mitgefühl zeigst und konkrete, machbare Optionen anbietest, statt Schuldgefühle zu schüren oder mit Fachjargon zu überfordern.
